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Darstellung

Sind nun die passendsten Seiten ermittelt, wird die Ergebnisseite für den Benutzer erzeugt und an seinen Browser geschickt.

Die Ergebnisseite enthält meist für zehn bis zwanzig Dokumente den Titel sowie Adresse und Textauszüge des Dokuments, in denen die Suchbegriffe bereits fett oder andersfarbig markiert sind.

Falls vorhanden, können passende Kategorien aus Katalogen hinzugenommen werden, im Beispielfall könnte dies etwa "Musik > Komponisten > Deutschland > B > Bach, Johann Sebastian" sein.

Viele Suchmaschinen blenden anfragenspezifische Werbung ein. Statt irgendeinem Banner wird so im Beispiel für das Angebot eines Online-Musikshops geworben, der Klassik-CDs verkauft.

Oft wird anhand der IP-Adresse des Suchenden die ungefähre Region (zumindest das Land) ermittelt, aus der er kommt, und die Auswahl der Werbung davon abhängig gemacht. Somit bekommt dann ein Deutscher eine Anzeige für ein Bachfestival in Leipzig zu sehen, nicht aber ein Australier. Auch die im Browser eingestellte Sprache ist ein Kriterium, unterschiedliche Werbung einzublenden.

Manche Suchmaschinen geben auf der Ergebnisseite nicht die eigentlichen Adressen der Seiten an, die sie als Suchergebnisse präsentieren, sondern sich selbst samt einem speziellen Code, der für die Seite steht. Ruft der Benutzer einen solchen Link auf, leitet die Suchmaschine ihn sofort an die eigentliche Seite weiter. Somit hat sie aber registriert, was er ausgewählt hat und kann diese Information möglicherweise zukünftig in die Auswahl der Ergebnisse einbeziehen.

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Autor: Marco Schmidt <marcoschmidt@users.sourceforge.net>

Maintainer: Felix Wiemann <Felix.Wiemann@ososo.de>